Thingiverse, eine Community für 3D-Drucker-Vorlagen, integriert den Social-Payment-Service Flattr.
Zur Quelle »Thingiverse integriert Flattr
Deutsche Sprache dominiert Flattr
Folgende Infografik zeigt die wichtigsten Zahlen des Microdonation Systems Flattr, mit der Erkenntnis: “IT’S A GERMAN THING”.
Zur Quelle »Abbonieren mit neuem Flattr-Feature
Bisher war es mit dem Social-Payment-Dienst Flattr nur möglich mnatlich einem sogennanten "Thing" (Blog, Podcast, etc.) etwas manuell zu spenden, mit einem praktischen Feature soll dieser Vorgang für
Zur Quelle »Flattr verliert sein Zugpferd: Gründer Peter Sunde nimmt seinen Hut
Flattr-Mitbegründer Peter Sunde zieht sich aus der Geschäftsführung des Micropaymentdienstes zurück. Auch von einer Abgabe seiner Anteile ist die Rede.
Zur Quelle »Freiwillige Micropayments: Flattr belohnt Meinung vor Qualität und Aufwand
Seit über einem halben Jahr wird der Micropaymentdienst Flattr nun eifrig in der deutschsprachigen Blogosphäre eingesetzt.
Zur Quelle »Ein Pirat erzählt von seinem Tagwerk
Peter Sunde droht ein Jahr Haft, weil er mit seinem Download-Portal Pirate Bay einen Millionenschaden verursacht haben soll. Nun plant er den nächsten Coup
Zur Quelle »Flattr und Twitter in WordPress ohne Plugins und JavaScript einbinden
Verspäteter Schritt: Twitter holt benachbarte Social-Dienste auf und publiziert eigene Tweet-Schaltflächen für die Verbreitung digitaler Inhalte.
Zur Quelle »Fortschritt bei Bezahl-Plattform: Flattr offen für alle
Die Beta-Phase ist vorbei und war offensichtlich erfolgreich: Jetzt kann jeder beim Mikro-Bezahldienst Flattr mitmachen. Vielleicht die beste Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen.
Zur Quelle »WikiLeaks setzt auf Flattr: Des einen Freud ist des anderen Freud » netzwertig.com
WikiLeaks testet Flattr, um nicht nur von Spenden abhängig zu sein. Was ein smarter Schritt für WikiLeaks ist, könnte gleichzeitig den Durchbruch für Flattr bedeuten.
Zur Quelle »Was ist Flattr – Videoanleitung – Deutsch
Du erstellst bei Flattr ein Konto und zahlst dort eine Summe ein, mindestens aber jedoch 2,00€ pro Monat.
Zur Quelle »Flattr in den Leitmedien
In der Blogosphere und im Internet wird viel über Apples iPad-Politik, die Verdrängung klassischer Medien durch virtuelle Inhalte und auch über Flattr.
Zur Quelle »Falsche Vorurteile über Flattr
Gerald Bäck versuchte kürzlich zu erklären, weshalb er keinen Flattr-Button in seinem Blog einbaut.
Zur Quelle »"Flattr": Surfer sollen freiwillig für Gratis-Inhalte zahlen
Der Gründer des umstrittenen Filesharing-Dienstes "The Pirate Bay" scheint nun genau das Gegenteil im Sinn zu haben: Für Inhalte, die eigentlich gratis sind, soll freiwillig gezahlt werden.
Zur Quelle »Das flattrbook gegen Murdochs Mauer
Die Seiten der englischen Times sind nun hinter der neuen Paywall versteckt. Das heißt, noch nicht ganz.
Zur Quelle »Kachingle kommt!
Die Gründerin des Micro-Payment-Dienstes "Kachingle" kommt nach Österreich und Deutschland, um Blogger und Nutzer zu treffen.
Zur Quelle »Ressorts
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