Neurologie - Angst-Erfahrungen verändern Gehirne von Soldaten
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Kriege hinterlassen nicht nur psychische Spuren. Niederländische Forscher fanden heraus: Angst und Stress verändern sogar neuronale Schaltkreise.
Wiederholte Angst bei realen Stress-Situationen in Afghanistan sowie anderen Kriegsschauplätzen verändert nach Erkenntnissen von Forschern die Gehirne von Soldaten. Ausschlaggebend sei dabei die Stärke der individuell empfundenen Bedrohung, heißt es in einer Studie der Radboud Universität in der niederländischen Stadt Nijmegen.
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