Die Mär von den wenigen weiblichen Risikogenen
Geschlechterunterschiede im Risiko- und Wettbewerbsverhalten zählen zu den Gründen die geltend gemacht werden, wenn schweinwissenschaftlich erklärt werden soll, warum Frauen weniger verdienen als Männer und in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Auch leistungs- oder erfolgserorientierten Entlohnungsmodellen stehen sie nach solchen ablehnender gegenüber.
Nun steht diesem "Mangel an weiblicher Risikofreude" ja immerhin die empirische unbestrittene " Erfolg" männlicher Risikofreude in der Finanzwirtschaft entgegen. Wenn dem aber denn so sein sollte, so sind es nicht die Gene. Dieser Frage gingen nämlich die Forscher Alison Booth und Patrick Nolen von der Universität Essex (GB)nach.
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