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Das US-Bankensterben geht weiter

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Dass die Finanzkrise längst nicht überwunden ist, zeigt das Bankensterben in den USA mehr als deutlich. Waren es 2008 insgesamt 25 Banken, die von der US-Einlagensicherungsbehörde geschlossen wurden, sind es im laufenden Jahr schon 106. Dass das Bankensterben munter weiter gehen wird, ist kein Geheimnis. Wie erwartet, spitzt sich nun vor allem die Krise bei den Gewerbeimmobilien zu. So musste mit der Capmark Financial Group nun auch einer der größten Kreditgeber für Bürotürme, Einkaufszentren und Hotels Gläubigerschutz beantragen.

Die Namen der sieben Regionalbanken, die über das Wochenende von der US-Einlagensicherungsbehörde (FDIC) geschlossen wurden, sagen hierzulande wohl kaum jemandem etwas. Geschlossen wurden die Partners Bank, die Hillcrest Bank und die Flagship National Bank im Bundesstaat Florida, dazu kam die American United Bank in Georgia, die Riverview Community Bank in Minnesota, die Bank of Elmwood in Wisconsin und die Dupage Bank in Illinois. Erstmals seit der Sparkassenkrise 1992 sind wieder mehr als 100 Banken betroffen, der einst insgesamt 181 Institute zum Opfer fielen.

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Eingetragen von heinz74 vor 2 Jahre 30 Wochen
Kategorie: Wissenschaft   Tags:

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