VKI-Sammelklage gegen AWD, Schaden beträgt 45 Mio. Euro
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Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) bereitet eine Sammelklage gegen den Finanzdienstleister AWD vor. Dabei vertritt er 4.500 Personen, die sich durch AWD-Beratungen beim Ankauf von Immofinanz- und Immoeast-Aktien geschädigt fühlen. Der geschätzte Gesamtschaden für die AWD-Kunden beträgt mehr als 45 Millionen Euro. "Darunter haben einige ihre gesamten Ersparnisse verloren", betont VKI-Geschäftsführer Josef Kubitschek. "Wir wollen für die Geschädigten eine rasche und zufriedenstellende Lösung. Wenn sich AWD weiterhin unnachgiebig zeigt, werden die Gerichte entscheiden."
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