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Telekonferenzen feiern dank Krise Comeback

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Bereits in den 1990er Jahren haben Telekonferenzsysteme als große Hoffnung kostenbewusster Unternehmer und Umweltschützer gegolten. Anstatt Manager auf Reisen zu schicken, sollten geschäftliche Besprechungen über computervermittelte Kommunikation stattfinden. Doch ruckelnde Videos und stotternde Audiostreams schreckten viele Nutzer ab. Nun sollen aufwändigere Systeme das Problem lösen.

Im Gegensatz zu den oft unzulänglichen Systemen der 1990er Jahre funktionieren auch Videokonferenzen flüssig und stabil über TCP/IP-Verbindungen. Auch der durchschnittliche Nutzer sammelt mittlerweile im Privatleben mehr Erfahrung mit verwandten Systemen, etwa mit Videochats via Skype und andere kostenlose Clients.

Aber die Sache mit der Videokommunikation hat nach wie vor ihre Tücken. Kommunikationswissenschaftler weisen darauf hin, dass hier der Anschein erweckt würde, man befände sich in einer Face-to-Face-Kommunikation und könne deshalb Mimik und Körpersprache dementsprechend einsetzen. Tatsächlich gehorcht Videokommunikation aber ganz anderen Regeln, und der persönliche Eindruck vom jeweiligen Gesprächspartner kommt anders zustande als in der "wirklichen" Welt.

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Eingetragen von sealover vor 3 Jahre 13 Wochen
Kategorie: Wirtschaft   Tags:

Das ist wirklich ein

traveler vor 3 Jahre 13 Wochen 9 Stunden 15 Minuten

Das ist wirklich ein positiver Effekt der Wirtschaftskrise! Unsere Politiker könnten ebenfalls diesem Beispiel folgen

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