IWF-Chef: Starker Yuan für internationalen Ausgleich nötig
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IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat China zu einer Aufwertung seiner Währung aufgefordert. Ein starker Yuan gehöre dazu, wenn die Volksrepublik die Kaufkraft ihrer Bürger stärken, den heimischen Konsum steigern und Anreize für eine Umorientierung der Investitionen geben wolle, hieß es in einem Redetext des IWF-Chefs für eine Finanzkonferenz am Montag in Peking. Eine Aufwertung zuzulassen sei der Weg, auf dem China zur Linderung der wirtschaftlichen Ungleichgewichte beitragen könne.
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