Hypo Alpe Adria mit halber Milliarde Euro Verlust tief in roten Zahlen
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Die Hypo Group Alpe Adria ist sechs Monate nach ihrer Notverstaatlichung tief in den roten Zahlen. Die Bilanzvorsorgen für faule Kredite sind weiter gestiegen, Erträge gingen zurück. Für das erste Halbjahr meldete die Bank am Freitag einen Vorsteuerverlust von 449 Mio. Euro. Unterm Strich bilanziert das Institut zum Halbjahr mit einem Konzern-Nettoverlust von 499 Mio. Euro.
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