China und Indien forcieren zur Weltmacht
Der "schlaue" Westen ist doch tatsächlich fest davon überzeugt, daß er China und dessen Nachbarstaaten wirtschaftlich " in Schach " halten könnte. Dabei lächelt man in Peking wohl schon seit Jahren über unsere Einfältigkeit gepaart mit einem Hochmut, der doch immer vor dem Fall kommt.
China und Indien werden ihre Anstrengungen mit gut ausgebildetem Personal forcieren - na dann gut Nacht Euroland.
Die chinesische Regierung ist sich dessen schon bewusst. Dort wird nicht in Wahlperioden gedacht sondern in 10 Jahresplänen für die "kurzfristige" Planung und in Dekaden für die Langfristplanung. Die Kalkulation der politischen Führung Chinas dürfte in etwa so aussehen: wir lassen uns vom Westen unseren Aufstieg finanzieren und machen ihn gleichzeitig durch Kredite und Zerschlagung dortiger Industrien von uns abhängig, wenn die Blasen platzen macht das nichts da unsere Währung ohnehin nicht frei floated und wir dermaßen viele arme Wanderarbeiter haben dass wir jede Krise durch die schiere Masse der Arbeitskräfte bewältigen können und gleichzeitig bleiben uns nach den geplatzten Blasen des virtuellen Papiergeldes ganz konkrete und anfassbare Werte: nagelneue moderne Städte, nagelneue Infrastruktur, nagelneue Industrien. Und damit ist China nicht mehr nur einfach "Werkbank" sondern auch "Forschungszentrum". China geht den Weg den bereits Japan und Südkorea beschritten haben, mit erstaunlichen Übereinstimmungen. Nur dass es sich diesmal um ein Milliardenvolk handelt. Keiner brauch die Hoffnung haben, die viele im Westen haben, dass China "stolpert" und die gewohnten Verhältnisse des 20. Jahrhunderts zurück kehren.
Die Zeit wird Antworten bringen - im Jahr 2025 wird die westliche Welt bedeutend abhängiger von China und Indien geworden sein, als es ihr lieb sein dürfte.
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