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Banken im Osteuropa-Vakuum

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Die Bankenhilfen nehmen konkrete Formen an. Nach Hypo Alpe Adria stehen Erste Bank, Raiffeisen Zentralbank und Volksbanken kurz vor dem Abschluss ihrer Verhandlungen mit dem Finanzministerium. Ob die Bilanzen damit ausreichend gestärkt sind, darüber zerbrechen sich die Banker derzeit den Kopf.

Vor allem die Bewertung der Osteuropa-Engagements gilt als schwierig. Sollten sich die Aussichten nachhaltig verdüstern, müssten die Institute ihre Buchwerte korrigieren - das würde sehr teuer kommen. Allein die Erste Group hat wegen der hohen Übernahmepreise einen Goodwill (in etwa: Bewertung über Marktpreis) von mehr als fünf Mrd. Euro in den Büchern stehen. Bei den anderen ist die Situation nicht viel besser.

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