3 Milliarden Euro Staatshilfe für die Bank Austria?
Was seit Wochen auch hierzulande gerüchteweise zirkuliert, verdichtet sich: Die UniCredit will in Italien und Österreich Staatshilfen zur Stärkung ihres Kapitalstocks in Anspruch nehmen.
Über diesen Plan will der Aufsichtsrat der Mailänder Bank am Dienstag diskutieren, berichtete die römische Tageszeitung "Il Messaggero" am Donnerstag.
Geteilte Hilfsanfrage
Drei Milliarden Euro will die UniCredit-Tochter Bank Austria der Zeitung zufolge in Österreich beantragen. Eine Milliarde Euro wolle die Mailänder UniCredit in Italien beanspruchen.
Über die Gestalt der Staatshilfen für die Häuser und den Zeitrahmen werden keine Details genannt. Das soll Thema im UniCredit-Aufsichtsrat am Dienstag sein.
Kein Kommentar aus Wien
In der Bank Austria in Wien gab es am Donnerstag keinen Kommentar zu diesem Medienbericht. Man prüfe die Inanspruchnahme von staatlicher Unterstützung. Bisher gebe es aber keine Festlegung, weder in die eine noch in die andere Richtung, so Banksprecher Martin Halama am Donnerstagvormittag.
Kategorie: Wirtschaft Tags:
Top 7 Tage
- 22 Komplettlösung für das iPhone-Spiel Bridge Constructor
- 20 ÖVP-Politikerin fordert Homo-Ehe und Adoptionsrecht für Lesben und Schwule
- 18 “Sex and the City”-Star Cynthia Nixon heiratet ihre Mrs. Right!
- 17 Julian Assange interviewt den ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa
- 17 Festnahmen in Frankreich: Polizei fasst zwei hochrangige Eta-Mitglieder
- 16 Punktsieg für Hollande - taz
- 16 FP-Graf: So lief dubiose Stiftung
Best upcoming scoops - Wirtschaft
- 1Vorarlberger Bloghaus:] Online Angebote für KMU (in der Schweiz)
- 1Vorarlberger Bloghaus:Leitfaden Affiliate Management
- 1Vorarlberger Bloghaus: Checkliste Nonprofit Governance
- 1Vorarlberger Bloghaus: Schon gehört: Blended Counseling?
- 1Archos Arnova Child Pad Review
- 1Veranstaltung in Mödling: Umwelt- und Kommunaltechnik in Russland
- 125 Jahre Regionalförderung im Waldviertel














das sind ja anderthalb
Dr.Gonzo vor 3 Jahre 11 Wochen 2 Tagen 4 Stunden
das sind ja anderthalb BAWAG-Skandale
... und da wird jetzt niemand eingesperrt?
komische welt