Nowak: "Folter wäre leicht auszurotten"
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Anlässlich des Tages zur Unterstützung der Folteropfer sprach der KURIER mit UNO-Sonderberichterstatter Manfred Nowak.
Es ist keine Erscheinung des Mittelalters: In vielen Ländern wird immer noch gefoltert. Und es ist auch ein Irrglaube, dass sich das auf diktatorische Regime beschränkt. Die USA haben unter George W. Bush im "Krieg gegen den Terror" Folter gezielt eingesetzt, um Informationen zu bekommen und einzuschüchtern. Sie simulierten Ertrinken und Hinrichtungen, Häftlinge wurden mit dem Erschießen bedroht und daran gehindert, zu schlafen. Opfer tragen psychische und physische Verletzungen davon. Der KURIER sprach darüber mit dem UN-Sonderberichterstatter Manfred Nowak.
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