Nordkorea, Eritrea und Irak sind die führenden Militärstaaten
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Nach Angaben der Weltbank ist dort der größte Anteil an Werktätigen als Soldaten beschäftigt
Die USA geben (noch) immer am meisten für das Militär aus, aber sie haben keineswegs die größte Armee, zumindest im Hinblick auf den Anteil an allen Beschäftigten des Landes. Nach einer Statistik der Weltbank (Stand 2008) hat Nordkorea die meisten Menschen als Soldaten beschäftigt, nämlich 11 Prozent aller Werktätigen. Kein Wunder, dass in diesem Staat Armut und Hunger herrschen, schließlich sind Soldaten nicht gerade ein Teil der produktiven Klasse, auch wenn die Rüstungsindustrie Forschung und Industrie fördert.
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