Mexiko: "Pressefreiheit schon lange gestorben"
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Die mexikanischen Drogenkartelle morden, entführen, bedrohen Reporter - und machen sich die sensationsgierigen Medien zu eigen - In den letzten vier Jahren starben 30 Journalisten - Vier wurden jetzt befreit.
Die Reporter waren unterwegs zum Gefängnis von Gómez Palacio. Die mexikanische Regierung hatte in der Haftanstalt im nordmexikanischen Durango interveniert, die Direktorin festgenommen, und die Häftlinge rebellierten, weil ihre Privilegien beschnitten wurden. Bis vorige Woche konnten Gefangene ein und aus spazieren und im Auftrag eines Drogenkartells morden - das Ganze mit Billigung der Gefängnisleitung, von Polizei und Justiz.
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