Mehr Staatsgewalt in Peru
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Staatsführung reagiert mit Militarisierung auf steigende soziale Auseinandersetzungen. Kritik an Freihandelsabkommen mit EU
Die peruanische Regierung reagiert mit zunehmender militärischer Härte auf soziale Proteste im Land. Nach Berichten lateinamerikanischer Medien haben Polizei und Armee bereits Ende vergangener Woche die Kontrolle der Region Piura übernommen. Zuvor war es dort zu schweren Unruhen gekommen, in deren Verlauf fünf Menschen getötet und hunderte verletzt wurden. Die Polizei vermeldete 180 Festnahmen.
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