Küstenwache: Bohrleck teilweise gestopft
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Schlamm in Ölquelle gepumpt - Washington verlängert Moratorium über neue Bohrungen
Der Einsatz der TopKill-Methode des britischen Konzerns BP zur Stopfung des Bohrlochs im Golf von Mexiko scheint den Ölaustritt zu bremsen: Wie die US-Küstenwache Donnerstag mitteilte, gäbe es Fortschritte, geschlossen sei das Leck aber noch nicht. Bei dem Verfahren werden in 1500 Metern Tiefe pro Minute tausende Liter Schlamm in die Ölquelle gepumpt.
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