Kuba und Venezuela intensivieren Kooperation im Kampf gegen das Erdöl im Golf von Mexiko
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Angesichts des fortgesetzten Austritts von Erdöl im Golf von Mexiko wächst auch für das südlich des Unglücksortes gelegene Kuba die Gefahr einer Ölpest. Seit der Explosion einer Ölplattform des britischen Konzerns BP am 22. April fließen täglich nach wie vor mehr als 800.000 Liter des Rohöls aus der Bohrstelle. Das Öl ist inzwischen bedrohlich nahe an die Nordküste der karibischen Insel herangekommen. Erste Ölteppiche wurden nur 160 Kilometer entfernt in nordwestlicher Richtung ausgemacht. Nun haben die kubanischen Behörden zu verstärkter Wachsamkeit und präventiven Maßnahmen aufgerufen.
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