George Clooney startet Überwachung aus dem All
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Der Sudan steht am Scheideweg: Am 9. Jänner stimmt der ölreiche Süden darüber ab, ob er Teil des Landes bleiben will oder sich abspaltet. Schon im Vorfeld werden bei einer Abtrennung gewaltsame Ausschreitungen befürchtet. Schauspieler George Clooney will sich nun mit seiner Hilfsorganisation Not on Our Watch dafür einsetzen, dass mögliche Kriegsgräuel von der Weltöffentlichkeit nicht unbemerkt bleiben. Mit Hilfe von Satellitenbildern soll die Grenzregion rund um die Uhr überwacht werden. „Kriegsverbrecher sollen wissen, dass die Welt zusieht“, erklärte Clooney und nennt sein Projekt stolz „Anti-Genozid-Paparazzi“.
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