Ein Kreuzzug gegen den Islam und fünf Millionen Euro
Wie der schwedische Geschäftsmann Patrik Brinkmann an die Spitze der deutschen Pro-Bewegung kommen will
Die Erfolge, die Geert Wilders mit seiner Partij voor de Vrijheid (Partei für die Freiheit) Anfang des Monats bei den niederländischen Kommunalwahlen feierte, hat Rechtspopulisten in ganz Europa neu inspiriert. So auch die deutsche [extern] Pro-Bewegung, die beim Urnengang in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai den Einzug in den Landtag anstrebt. Für den eingetragenen Verein, der seit 2004 mit Fraktionsstärke im Stadtrat von Köln vertreten ist, seinen Stimmenanteil von 4,7 Prozent im Jahr 2009 noch einmal überbieten konnte (5,4 Prozent) und auch in die Kommunalvertretungen von Gelsenkirchen, Bonn oder Leverkusen gewählt wurde, ist Düsseldorf selbstredend nur ein Etappenziel.
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