Carter in Pjöngjang: Der Ex-Präsident reist nach Nordkorea um Aijalon Mahli Gomes zu befreien
Für eine lange Zeit sah es ja recht düster aus für Aijalon Mahli Gomes. Der 30 jährige Amerikaner war im Januar diesen Jahres aus nicht völlig geklärten Gründe (es wird vermutet, dass seine Motive ähnlich gelagert waren wie die Robert Parks, der auf die Menschenrechtssituation in Nordkorea aufmerksam mach wollte und dabei anfänglich bereit war, im Zweifel einen „Märtyrertod“ zu sterben) nach Nordkorea eingereist und dort wegen illegaler Einreise zu einer hohen Geldstrafe und acht Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Im vergangenen Monat gab es Berichte über einen Selbstmordversuch des Mannes aber ansonsten wurden die nicht gerade enthusiastischen Befreiungsbemühungen der USA, von der verschärften Situation rund um den Untergang der Cheonan überschattet. Nun ist recht plötzlich, aber dafür mit Wucht ein neuer Hoffnungsschimmer am Horizont erschienen.
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