Amnesty übt scharfe Kritik an Thailands Armee
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Die Menschenrechts- und Gefangenenhilfe-Organisation Amnesty International hat die thailändische Armee bezüglich des Einsatzes von scharfer Munition gegen Regierungsgegner in Bangkok scharf kritisiert. "Das ist absolut inakzeptabel. Internationales Recht sieht vor, dass Schusswaffen nur als letztes Mittel eingesetzt werden dürfen, wenn ein Verdächtiger bewaffneten Widerstand leistet oder auf andere Weise das Leben anderer Menschen gefährdet und wenn gelindere Mittel nicht ausreichen", erklärte der sich in Thailand aufhaltende Amnesty-Experte Benjamin Zawacki am Dienstag in einer Aussendung.
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