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Hobbies als Mittel der Partnersuche

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Leben Sie seit Kurzem oder auch schon seit längerer Zeit allein? Oder leben Sie in einer Beziehung, die für Sie zusehends unbefriedigend wird? Denken Sie, daß es endlich an der Zeit wäre, einen für Sie geeigneten Partner zu finden, der ungefähr die gleichen Interessen wie Sie hat und mit dem Sie z.B. gemeinsam Sport betreiben können? Dann zögern Sie nicht lange: überlegen Sie, welche Hobbies Ihnen am meisten Spass machen, was Sie am liebsten in Ihrer Freizeit anfangen würden! Und Sie sollten sich dann auch überlegen, wieviel Ihnen an manchen Hobbies liegt – ob Sie sich vorstellen können, diese mit Freunden auszuüben oder ob Sie diese „unbedingt“ immer und ausschliesslich mit Ihrem eigenen Partner gemeinsam machen möchten.Wenn Sie zum Beispiel eine Vorliebe für das Erlernen von Fremdsprachen haben, so könnten Sie eventuell einen Sprachkurs in der nächsten Volkshochschule, in einem Sprachinstitut, etc. belegen. Dort treffen Sie auf Gleichgesinnte und lernen eventuell sogar den Partner fürs Leben und für die nächste Sprachreise kennen. Haben Sie sportliche Ambitionen, spielen Sie gerne Tennis, Laufen Sie gerne, gehen Sie gern Eislaufen, Schwimmen, in die Sauna, Nordic Walken, Tanzen,….? Dann haben Sie die Möglichkeit, sich bei einem der verschiedenen Vereine anzumelden. Dort können Sie sozusagen „auf einmal“ eine Menge neuer Leute kennenlernen. Und es kann durchaus sein, daß darunter einige sind, die ebenso auf der Suche nach einem geeigneten Partner sind wie Sie…..! Bei der Partnersuche sollten Sie bedenken: es ist durchaus zielführend, hier „mehrgleisig“ in dem Sinne zu fahren, daß man sich bei verschiedenen Vereinen anmeldet oder zumindest Schnupperstunden absolviert. Dadurch wächst die Chance, bei einem entsprechend breit gefächerten Angebot auch auf den Menschen zu stossen, mit dem man sich vorstellen kann, auch weiterhin gerne gemeinsame Aktivitäten – in welche Richtung auch immer – auszuüben. Es gibt diesbezüglich zwei Sprichwörter „Gegensätze ziehen sich an“ und „Gleich und gleich gesellt sich gern“. Beim ersten Sprichwort „Gegensätze ziehen sich an“, darf man nicht ausser Acht lassen: das was anfangs spannend weil „anders“ ist, weil der andere Mensch „so anders“ ist, weil man durch ihn viel lernen kann, das wird in späteren Stadien dann oft als störend empfunden – der andere ist eben „zu anders“, man hat sein eigenes Interesse „verkannt“, sich eventuell übernommen und entdeckt zusehends, daß einem die Sportarten bzw. die Hobbies des anderen nicht „taugen“ und daß keine „Angleichung“ bzw. „Annäherung“ stattfindet, sondern daß einem der Partner zusehends fremd wird.

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