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Zitate des Jahres 2009 aus der österreichischen Politik :-)

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"Wir haben nicht viel versprochen, wie es unsere Art ist, aber dann doch viel gehalten." - Werner Faymann (S) und seine Regierung haben das 1- Jahr- Jubiläum überstanden, Versprechen gehalten...

"Ich kann mich nicht durch die Gegend lachen. Beim Begräbnis kommt das nicht gut an." - ...ein bissel weniger Kanzler- Frohsinn wäre angesichts der roten Wahl- Trauertage aber gar nicht so schlecht, befand der steirische Landtagspräsident Kurt Flecker (S).

"Die Leute halten Faymann jetzt für den Kanzler - weil Pröll urlaubt." - ...immerhin, wenn der Vizekanzler die Strände von Mauritius unsicher macht, ist Faymann sogar mal Boss der Regierung, vermutet der rote Gewerkschafter Franz Wallmann.

"Er ist der Spitzenkandidat meines Teams." - irgendwann hatte Othmar Karas (V) für sich eine Formulierung gefunden, die ihn Ernst Strasser (V) auf EU- Listenplatz eins verdauen ließ.

"Ein Sieg war dieses zweifelsohne/für H.- P. Martin und die 'Krone'." - noch mehr über der Österreicher Wahllaunen zu lachen hatten "Krone"- Hausdichter Wolf Martin und sein Huldigungsobjekt Hans- Peter Martin.

"Als Journalist (...) meine ich zu spüren, dass die große Wendung kommen könnte, die ich für Österreich erwarte, nämlich dass beide Prölls, der eine als Bundeskanzler, der andere als Bundespräsident, an der Spitze des Staates stehen." - jeder Journalist kann sich mal verspüren, selbst Hans Dichand.

"Rudas erfreut darüber, dass Bundespräsident Fischer so eine Freude am Amt hat." - SPÖ- Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas ahnte es bereits...

"So bin ich zu dem Ergebnis gelangt, dass ich mich bei der kommenden Präsidentenwahl als über den Parteien stehender Kandidat um Ihr Vertrauen bewerben werde." - Heinz Fischer tanzt weiter am Staatsparkett, während Erwin Pröll noch immer durch Niederösterreich streift.

"Wahr ist, dass acht ORF- Landesstudios hervorragende, vollkommen unbestrittene objektive Arbeit in der politischen Berichterstattung leisten." - apropos Bundesländer - Alexander Wrabetz schickte kecke Grüße aus Wien und machte noch in diesem Jahr den Niederösterreicher Richard Grasl zu seinem kaufmännischen Direktor.

"Gegen einen Toten kann man nicht kämpfen." - weiter nach Kärnten, SP- Landeschef Reinhart Rohr meinte zu wissen, gegen wen er die Landtagswahl verlor.

"Man müsste seine Urne ins Gefängnis sperren." - Schriftsteller Josef Winkler forderte aber nicht deshalb Haft für Jörg Haiders Asche.

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Eingetragen von Hansito vor 2 Jahre 23 Wochen
Kategorie: Österreich   Tags:

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