Tierversuch Skandal in Österreich!
Wie kürzlich bekannt wurde, so haben Österreichische Wissenschaftler der Medizinischen Universität Innsbruck, lebendige Schweine unter Schneemassen begraben. Bei dem Tierversuch, der blankes Entsetzen unter Tierschützern auslöste, sollten nähere Erkenntnisse über die Todesumstände in Lawinen gewonnen werden. Bei dem Tierversuch, der noch die nächsten zwei Wochen andauern wird, sollen rund 29 Schweine ums Leben kommen, indem die Tiere von einer simulierten Lawine begraben werden. Die Tiere werden vor Beginn des Versuchs betäubt und an diverse Überwachungsgeräte angeschlossen. Die Wissenschaftler verfolgen so dann das minutenlange Ersticken der Tiere. Ebenfalls untersucht wird das „Erfrieren“ der Tiere. Hierzu werden die Schweine bis zum Kopf im Schnee vergraben und verenden schließlich durch Erfrieren.
Regionale Tierschützer und Parteien kritisieren die Vorgangsweise der Innsbrucker Wissenschaftler scharf und bezeichnen diese als „unethisch“, „widerwärtig“ und „unfassbar“. Ein sofortiges Ende der Versuche wird gefordert.
Zur Quelle »Top 7 Tage
- 20 Komplettlösung für das iPhone-Spiel Bridge Constructor
- 20 ÖVP-Politikerin fordert Homo-Ehe und Adoptionsrecht für Lesben und Schwule
- 18 “Sex and the City”-Star Cynthia Nixon heiratet ihre Mrs. Right!
- 17 Julian Assange interviewt den ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa
- 17 Festnahmen in Frankreich: Polizei fasst zwei hochrangige Eta-Mitglieder
- 16 Punktsieg für Hollande - taz
- 16 FP-Graf: So lief dubiose Stiftung
Best upcoming scoops - Österreich
- 3Freiheitliche hätten mehr als nur zum Schnuppern
- 1Beschreibung der 1806 erfolgten feierlichen Uebergabe des Landes Vorarlberg an Baiern
- 1Vorarlberger Bloghaus:Der größte Förderer der Wallfahrt Bildstein: Graf Maximilian Lorenz von Starhemberg
- 1Vorarlberger Bloghaus: Migration Österreich: Vier Zehntel sind EU-Binnenwanderung
- 1Vorarlberger Bloghaus:Käsekrainer und Vorarlberger Bergkäse: Fakten zur "geschützten geografischen Angabe"
- 1Gebührenerhöhung für Speichermedien bis zu 1850 Prozent – PIRATEN fordern einheitlichen Vergütungssatz
- 1Piratin in Deutschland kandidiert für das französische Parlament














