Studie: 44 Prozent der Wiener haben ausländische Wurzeln - Integration - derStandard.at › Panorama
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Mangelhafte Ausbildung, niedriges Einkommen, beengte Wohnverhältnisse - Wiener mit Migrationshintergund haben in so gut wie allen Lebensbereichen wesentlich schlechtere Karten als Alteingesessene. Das zeigt eine von der Stadt gemeinsam mit dem Europaforum und dem Büro Difference durchgeführte Studie. In sämtlichen acht untersuchten Themenfeldern - von Bildung über Beschäftigung bis Gesundheit - zeigen sich teils große Unterschiede.
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