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Spekulationen um Grassers Gage - Meinl - derStandard.at/Wirtschaft

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Gerüchte besagen, dass der Ex-Finanzminister fünf bis sechs Millionen Euro von der Meinl Bank bekommen hat
Die Spekulationen, wie viel Grasser sein Rückzug aus dem MIP-Management bringen wird, reißen nicht ab. In Finanzkreisen will man wissen, dass Grasser fünf bis sechs Mio. von der Meinl Bank bekommen habe. Die Bank dementiert.

Wien - Die Ablöse, die Karl-Heinz Grasser für seinen Drittel-Anteil an der Managementgesellschaft von Meinl International Power (MIP, jetzt IP) bekommen könnte, heizt die Gerüchteküche an. Die Meinl Bank - sie hält den Rest der Anteile - soll Grasser seinen Part bereits vergütet haben, hat der Standard aus Finanzkreisen erfahren. Kolportiert wird ein einstelliger Millionenbetrag, dem Vernehmen nach wird von fünf bis sechs Millionen Euro gesprochen.

"Stimmt nicht", kontert Meinl- Bank-Vorstand Peter Weinzierl. "Es hat darüber noch keine konkreten Gespräche gegeben. Fünf bis sechs Millionen Euro ist uns das aber nicht wert", sagt Weinzierl zum Standard. Nachsatz: "Bei weitem nicht." Die Meinl Bank selbst hat, wie berichtet, ihren Anteil am MIP-Management in der Bilanz für 2008 auf Null abgeschrieben.

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Eingetragen von Red Hat vor 3 Jahre 7 Wochen
Kategorie: Österreich   Tags:

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