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Skandal um Parteispenden: Scheuch wollte Geld für Staatsbürgerschaft • Audio-Aufnahmen ! * News.at

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* Russe sollte für eine Spende eingebürgert werden
* Modalitäten: "Man muss nur irgendwie zuwikumman"
PLUS: JETZT REINHÖREN - 1. Auszüge des Gesprächs

Das Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe erste Auszüge eines Tonbandmitschnittes von einem Gespräch zwischen dem Kärntner FPK-Politiker Uwe Scheuch und einem Politikberater.

Der Berater erklärt, er hätte einen russischen Investor an der Angel, der - falls er in Kärnten investiert - jedoch die österreichische Staatsbürgerschaft wolle. Es gelte daher "die Rahmenbedingungen" zu diskutieren.

Scheuch antwortet: "Wenn ein Investor kommt und was tut, kriegt er amol den Status einer besonderen Person." Es gebe bereits fertige Projekte "in der Schublade". Wenn der Investor beispielsweise fünf Millionen Euro investiere und das Projekt umgesetzt werde, dann sei, so Scheuch, "die Staatsbürgerschaft no na net part of the game". Und weiter: "Und natürlich, wenn es eine Begleitmusik gibt, die ist nach oben hin unbegrenzt, sag ich mal."

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Eingetragen von Docster vor 2 Jahre 19 Wochen
Kategorie: Österreich   Tags:

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