Schwarze Schafe: Streut FPÖ-Eggers Wahlwerbebüro bald auch gegen Vorarlberger Grenzgänger Hass?
In der Schweiz gilt seit 2007 die sogenannte "volle Personenfreizügigkeit" mit den alten Ländern der Europäischen Union. Wer einen Arbeitsvertrag hat, kann kommen. Über eine Viertelmillion meist gut ausgebildeter Deutscher arbeiten heute in der Eidgenossenschaft. Die Schweizer Volkswirtschaft ist froh darüber. Das komfortable Gesundheitswesen etwa würde ohne Deutsche zusammenbrechen.
Aber erst letzten November sagte Christoph Blocher, Übervater, abgewählter Bundesrat und 69-jähriger Chefstratege seiner rechtsextremen Schweizerischen Volkspartei (SVP) - der auch dasselbe Wahlwerbebüro wie Dieter Egger aus der Sektenszene beschäftigt: "Es kann doch nicht sein, dass jetzt – mitten in der Rezession – immer noch jeden Monat tausend Deutsche in die Schweiz kommen." Da kann es nur noch eine Frage von Tagen sein bis Eggers Wahlwerbebüro die "bösen Vorarlberger Grenzgänger" entdeckt.
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