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Laura Rudas: Eine Lanze für die direkte Demokratie

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"Die Bevölkerung einzubinden ist kein Ersatz, sondern eine Ergänzung zur politischen Entscheidungsfindung", betont die sozialdemokratische Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas, denn Menschen in Entscheidungen einzubinden, fördert das Demokratieverständnis.

Distanz zur Politik. Für viele Menschen ist die Politik nicht mehr greifbar, sie haben – zum Teil – berechtigt das Gefühl, dass über ihre Köpfe hinweg entschieden wird. Wenn politische Entscheidungen den unmittelbaren Lebensraum betreffen, ist die Einbindung der Bevölkerung besonders wichtig. Die Menschen distanzieren sich ansonsten immer mehr von der Politik und das Gefühl, sie hätten keinerlei Einfluss auf Entscheidungen, nimmt überhand.

Mehr Demokratie wagen. "Menschen in politische Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen – und zwar öfter, als nur alle fünf Jahre bei Wahlen – führt zu einem höheren Demokratieverständnis. Auch in einer repräsentativen Demokratie ist genügend Platz für direktdemokratische Elemente. Niemand braucht sich vor Informationsveranstaltungen, Bürgerversammlungen oder Volksbefragungen fürchten", ermuntert Laura Rudas zu "Mehr Demokratie"

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Eingetragen von VORarlbergWÄRTS vor 2 Jahre 19 Wochen
Kategorie: Österreich   Tags:

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