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Im aufgeklebten Deutschen Reich werden reale Bücher verkauft - Auch vom Dritten Nationalratspräsidenten

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Es sind, wieder einmal, diese bestimmten Versandhäuser breit im Gespräch, die sich selbst nicht als nationalsozialistische Versandhäuser bezeichnen, sondern als „nationale“, wie beispielsweise der „Weltnetzladen“. Wobei, wieder einmal, ausschließlich die T-Shirts und deren Käufer und Käuferinnen aufregen, die Bücher und deren Verfasser und Herausgeber unbeachtet bleiben, daß, wieder einmal, der Eindruck entstehen will, es soll damit unausgesprochen vermittelt werden, es sind vor allem des Lesens Unkundige, die derartige Produkte bestellen, es sei die sogenannte bildungsferne Schicht, die anfällig ist für derartige textile Propagandaprodukte, und wer imstande sei, wie die sogenannte bildungsnahe Schicht, Bücher zu kaufen und zu lesen, würde solche T-Shirts weder kaufen noch anziehen.

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