Holocaust, Judenstern und "Arbeit macht froh"
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Holocaust sells. Nein, das ist jetzt kein Plädoyer für Wirrköpfe à la Norman Finkelstein, die sich von Antisemiten jeglicher Couleur hofieren und abfeiern lassen sowie einen Batzen Geld damit verdienen indem sie den Juden vorwerfen, sich mithilfe der sogenannten "Holocaust-Industrie" bereichern zu wollen (seine weiteren kruden Thesen durfte Finkelstein letztes Jahr auch im Falter darlegen). Hier geht es um einen gänzlich anderen Aspekt. Nämlich die Instrumentalisierung der Shoah (bzw bestimmter Teilaspekte selbiger) zum Ziele der besseren, Aufmerksamkeit erregenden Promotion der eigenen Causa.
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Eingetragen von schneckerl
vor 2 Jahre 16 Wochen
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