"Gute Heimreise": Stadler verschickt Briefe an Asylwerber
Unter der Bezeichnung "Volksanwalt" verschickt BZÖ-Stadler Briefe - Diesmal an "Asylanten"
Manch ein EU-Spitzenkandidat kommt im verzweifelten Kampf um jede Stimme auf die seltsamsten Ideen. Nicht nur, dass sich Ewald Stadler als "Volksanwalt" bezeichnet - eine Funktion, die er seit 2006 nicht mehr innehat - und er sich deshalb auch mit einer Klage der derzeitigen Volksanwaltschaft herumschlagen muss, jetzt veröffentlicht er unter "Post vom Volksanwalt" seine Meinungen.
Sein aktueller Brief geht an die Asylwerber, und zwar besonders an jene, "die uns auf der Tasche liegen, die kriminell sind und sich nicht integrieren wollen." Diese dürfen sich laut Stadler bei der EU "bedanken". Und zwar dafür, dass diese ihnen "Tür und Tor nach Österreich öffnet", dass "alle Verwandten das Recht haben, zu uns zu kommen" und dass der österreichische Steuerzahler verpflichtet ist, "euch Zahlungen in Höhe der Sozialhilfe zu leisten."
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