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FPÖ-Spitzelaffäre: Heeresnachrichtenamt unter Beschuss - "Datenabfluss" an Freiheitliche bereits erwiesen?

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Geht es nach heimischen Medienberichten, wird sich der erst am Freitag ins Leben gerufene Untersuchungsausschuss auch mit Machenschaften beim militärischen Geheimdienst auseinanderzusetzen haben.

Konkret soll es um die Weitergabe von brisanten Geheiminformationen an FPÖ-Politiker durch Mitarbeiter des Heeresnachrichtenamtes (HNA) gehen, wobei von bereits laufenden Ermittlungen durch die Wiener Staatsanwaltschaft die Rede ist.

"Datenabfluss" bereits erwiesen?
Bereits seit April wird laut "Standard" (Montag-Ausgabe) nach der "undichten Stelle" beim HNA gesucht. Erwiesen sei bereits, dass es zu einem "massiven 'Datenabfluss'" gekommen sei. Nun gelte es zu klären, "welche Geheimagenten illegal geheime Daten an welche Stellen in der FPÖ weitergegeben haben könnten".

Laut "Österreich" (Montag-Ausgabe) hat sich für das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung "in den vergangenen Monaten bei den üblichen Ermittlungen der Verdacht erhärtet", dass HNA-Mitarbeiter "brisante vertrauliche Informationen der FPÖ zugespielt haben sollen".

Kolportiert wird zudem, dass mit den Untersuchungen der Verfassungsschutz betraut worden sei, womit "der Nachrichtendienst des Innenministeriums den Kollegen vom Bundesheer auf die Finger schauen muss", wie der "Standard" berichtet.

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