Die FPÖ flirtet mit Neofaschisten und Bürgerkriegsgarden in Ungarn
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Während das eine Österreich den 65. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers in Auschwitz gedenkt, nimmt ein Abgeordneter der FPÖ Kontakt mit ungarischen Neonazis auf. Der Abgeordnete Johannes Hübner, außenpolitischer Sprecher des FPÖ-Klubs, empfing im Parlamentsklub einen Vertreter der offen neofaschistischen und antisemitischen Jobbik-Partei. Es habe sich um "erste Kontakte" gehandelt, sagte Hübner. Umgekehrt war Hübner erst vor kurzem Gast bei einer Wahlveranstaltung von Jobbik.
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