Wie lustig sind die Planer eines Dschihad-Terroranschlags?
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Eine Antwort gibt der begnadete, böse Chris Morris beim Fantasy-Filmfest 2010: "Four Lions". Dazu im Programm: Isolationshorror, frühvergreister Kulturkonservatismus und eine phallische Anti-Heldin
Ob es Chris Morris' Four Lions tatsächlich in die Kinos schafft, ist mehr als fraglich. Grund dafür könnte weniger mangelnde Popularität, sondern Furcht vor den Konsequenzen sein. Schaut man sich allein an, was ein paar Karikaturen in dänischen Zeitschriften oder ein päpstlicher Ausflug in die Religionsgeschichte an muslimischer Wut nach sich gezogen haben, könnte die Reaktion auf "Four Lions" heftig ausfallen.
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