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Flugverbot wegen Vulkan war "übertrieben" | kurier.at

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Die Maschinen heben wieder ab, die letzten Gestrandeten treten ihre Heimreise an. Was übrig bleibt, ist ein bürokratisches Chaos, Mehrkosten für Urlauber und ein riesiges Loch in den Finanzen von Airlines und Reiseveranstaltern.

Und zum Schluss die Erkenntnis: Die totale Sperrung des Luftraums wäre wohl nicht notwendig gewesen. Das sagt zumindest eine Studie der britischen Luftaufsichtsbehörde CAA aus, die auf Welt Online zitiert wird.

Die CAA hat im Rahmen einer neuerlichen Studie Grenzwerte für den Gehalt der Vulkanasche in der Luft entwickelt, die ab sofort bei solchen Sperrungen zugrunde gelegt werden sollen - europaweit. Sie stuft dabei die gefährliche Menge 20 Mal höher ein, als den Luftgehalt nach dem Ausbruch des Eyjafjalla. Als unbedenklich gelten nun für die CAA bis zu 0,002 Gramm pro Kubikmeter Luft. Die Aschewolke des isländischen Vulkans kam nur selten über 0,0001 Gramm hinaus. Grundlage für die britischen Grenzwerte waren unter anderem Testflüge, die die britische Luftfahrtbehörde wie ihr deutsches Pendant während der Luftraumsperrung starten ließ.

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Eingetragen von flupo vor 2 Jahre 4 Wochen
Kategorie: Europa   Tags:

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